Höhepunkte der RAC- und SEAC-Treffen in diesem Frühjahr

Höhepunkte der RAC- und SEAC-Treffen in diesem Frühjahr

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Höhepunkte der RAC- und SEAC-Treffen in diesem FrühjahrDie Ausschüsse für Risikobewertung (RAC) und für sozioökonomische Analyse (SEAC) haben sich auf zwanzig Stellungnahmen zu Zulassungsanträgen von Unternehmen für die Verwendung von Chrom(VI)-Stoffen geeinigt. Die meisten davon beziehen sich auf Anwendungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt und Verteidigung. Der RAC hat sich auf 24 und der SEAC auf 25 Stellungnahmeentwürfe zu Zulassungsanträgen und Bewertungsberichten für Chrom(VI)-Stoffe geeinigt. Diese Stellungnahmeentwürfe werden nun den Antragstellern zur Stellungnahme zugesandt und später in diesem Jahr offiziell angenommen. Darüber hinaus verabschiedeten sowohl RAC als auch SEAC zwei abschließende Stellungnahmen zu Zulassungsanträgen für die Verwendung von Chromtrioxid in der Hartchrom- und Funktionsverchromung.
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Während der Diskussionen über den Vorschlag zur Beschränkung von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) diskutierten RAC und SEAC die mit PFAS verbundenen Risiken. Sowie die möglichen Auswirkungen des Vorschlags auf Skiwachs, Kosmetika und andere Verbrauchermischungen. Der RAC erörterte die Gefahren von PFAS, einschließlich der Schätzung der Mengen, die freigesetzt werden könnten. Der SEAC wiederum prüfte den Gesamtansatz zur Bewertung der verschiedenen sozioökonomischen Elemente des Vorschlags. Die Ausschüsse erhielten außerdem einen Überblick über die geplanten Diskussionsthemen in den Sitzungen im Juni und September.

 

Überarbeitung früherer Ratschläge

Der RAC hat auf zwei Anfragen der Europäischen Kommission reagiert, seine früheren harmonisierten Einstufungs- und Kennzeichnungsgutachten zu überarbeiten. Hinsichtlich dreier Lithiumsalze bestätigte der RAC seine bisherige Meinung im Konsens. Mit der Hinzufügung der Empfehlung, diese Verbindungen aufgrund ihrer Reproduktionstoxizität (Stoffe, die die Fruchtbarkeit und das ungeborene Kind schädigen können) einzustufen. Und auf Auswirkungen auf oder über das Stillen (Stoffe, die gestillten Kindern schaden können). Für Methylmethacrylat (MMA) hat der RAC im Konsens eine Einstufung als Atemwegsallergen empfohlen (eine Substanz, die beim Einatmen allergische oder asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden hervorrufen kann).

 

Weitere Ergebnisse der März-Treffen:
  • Das SEAC hat seinen aktualisierten Ansatz zur Empfehlung von Bewertungszeiträumen in Stellungnahmen zu Zulassungsanträgen übernommen. Dieses Dokument wird in Kürze auf der Website der ECHA veröffentlicht;
  • Der RAC hat 19 Stellungnahmen zur harmonisierten Einstufung und Kennzeichnung angenommen.

 

Mehr Informationen

 

Quelle: ECHA
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